Hoch hinaus

Samstag, 08. September 2018
Unsere fermentierten Getränke wirkten besser als wir dachten, deshalb mussten wir nun endlich mal ausschlafen. Als wir uns von unseren Betten trennen konnten, bereiteten wir uns einen Brunch zu, dieser beinhaltete mitunter das Essen des vorherigen Tages.

Brunch
Brunch

Gegen 14 Uhr begannen wir den Aufstieg auf den Tibidabo, die Stahlseilbahn erleichterte uns den Weg nach oben. Oben angekommen durften wir an einer spanischen Hochzeit teilhaben, wir waren sehr beeindruckt von der überwältigenden Kulisse. Auch der Ausblick vom Tibidabo über Barcelona ist utopisch. Den Freizeitpark konnten wir leider nicht besuchen, da wir harte Sparmaßnahmen ergreifen mussten. Nach einem Rundgang um die Basilika schossen wir noch ein paar Erinnerungsfotos und begaben uns wieder nach unten. Die Basilika an sich ist architektonisch hochwertig und beeindruckte uns – zusammen mit der Hochzeit – sehr. Für unsere Netzwerktechniker war der Fernsehturm am Tibidabo besonders interessant.

Basilika
Basilika
Gewölbe
Gewölbe
Ausblick vom Tibidabo
Ausblick vom Tibidabo
Ausblick mit Riesenrad
Ausblick mit Riesenrad
Panoramafoto Tibidabo
Panoramafoto Tibidabo
Braut
Braut
Hochzeit
Hochzeit
Fernsehturm
Fernsehturm

Am späteren Abend, nach der Zubereitung unserer selbst angefertigten Bernerwürstel, verließen wir erneut unsere Wohnung, um einen Cocktail zu konsumieren.

Abendmahl
Abendmahl
Cocktail
Cocktail

Unglücklicherweise war unser Thron verstopft als wir nach Hause kamen, dies war unerklärlich, da sich niemand von uns in der Wohnung befand. Nach einem Plausch begaben wir uns frühzeitig in Morpheus’ Arme, um für den nächsten Tag gerüstet zu sein.

Sonntag, 09. September 2018
Früh begann unser Tag an diesem wundervollen Sonntag. Wir packten unsere sieben Zwetschken, um uns zuerst zum Plaça Espanya zu begeben, von dort aus ging es direkt mit dem Zug weiter zum Montserrat. Dort angekommen stiegen wir in die Funicular Aeri de Montserrat – eine Gondelbahn. An der Bergstation angekommen fühlten wir uns wie in China, eine Menge chinesische Bürger und eine Landschaft, ähnlich der in China, waren aufzufinden. Nun war es unsere Mission den Gipfel zu erklimmen, also studierten wir die Landschaftskarte und begannen den Aufstieg. Als wir die Aussichtsplattform erreichten, überkam Beatrice der Hunger und so zog sie sich eine Scheibe Speck.

Scheibe Speck ziehen
Scheibe Speck ziehen
Gruppenfoto
Gruppenfoto
Ausblick vom Montserrat
Ausblick vom Montserrat
Panoramafoto Montserrat
Panoramafoto Montserrat mit Influencer
Ausblick vom Montserrat
Ausblick vom Montserrat
Ausblick vom Montserrat
Ausblick vom Montserrat

Während einer langen Rast am Gipfelkreuz verwandelte sich Beatrice’ Haupt in eine Tomate, Grund dafür war die massive UV-Belastung. Mit unseren Adleraugen erspähten wir sogar einen österreichischen Wallfahrtsort – Mariazell. Das Kloster war eher durchschnittlich.

Tafel mit Mariazell
Tafel mit Mariazell
Kloster innen
Kloster innen
Kloster außen
Kloster außen

Nach einer zähen Heimreise wollten wir echte katalonische Tapas probieren. Auf der Suche nach dem richtigen Restaurant stießen wir auf die Kette iTAPA. Dort wurde uns ein riesiges Buffet zu akzeptablem Preis angeboten. Für jeden Geschmack war etwas brauchbares dabei und insgesamt war es viel schmackhafter als erwartet.

Tapas
Tapas

Da in Sabadell die nächsten beiden Tage Feiertage sind, gingen wir früh schlafen, um am nächsten Tag einige Sehenswürdigkeiten besichtigen zu können.

2 Kommentare

Comments are closed.