Ein neuer Stich

Montag, 24. September 2018
Dank unseres vielen Schlafes, konnten wir uns erholt vom harten Wochenende zur Arbeitsstätte begeben.
Dort stellten wir unser Projekt mit letzten vereinten Kräften fertig.
Außerdem wurde für diese Woche von uns ein Speiseplan erstellt, um so keine Lebensmittel verschwenden zu müssen. Heute standen faschierte Laibchen mit noch leicht rohen Pommes am Plan.

Faschierte Laibchen mit Pommes
Faschierte Laibchen mit Pommes

Wie immer schlugen wir uns ordentlich den Magen voll und beschlossen, kurz zu rasten. Leider fielen uns dabei die Augen zu. Geweckt wurden wir wieder einmal von einer übermäßig lauten Parade vor unserer Wohnung.
Frisch gemacht, machten wir uns auf den Weg zu unserem heutigen Highlight. Das Volksfest von Barcelona fand noch immer statt, im Zuge dessen gab es ein spektakuläres Feuerwerk am Plaça d’Espanya. Dabei hatten wir jedoch äußerst große Angst vor einem Terroranschlag, da die Sicherheitsvorkehrungen und -kontrollen quasi nicht vorhanden waren. Hingegen ließ uns das fulminante Feuerwerk alle Ängste vergessen, es war einfach grandios. Man beachte die Gesänge von Benjamin und Lukas im folgenden Video.

Plaça d'Espanya vollkommen überfüllt
Plaça d’Espanya vollkommen überfüllt

 

Nach dem Spektakel ging es für uns zurück in die Wohnung, wo wir den Abend mit einem Snack ausklingen ließen.

Dienstag, 25. September 2018
An diesem Morgen wurden wir etwas früher als gedacht geweckt, ein erschreckend lauter Knall weckte uns. Kurzzeitig dachten wir, es hätte einen Terroranschlag gegeben. Im Nachhinein bemerkten wir, dass sich lediglich ein Bild von der Wand im Flur selbstständig gemacht hatte. Wir konnten um 6 Uhr morgens erleichtert aufatmen und genossen noch etwa eine Stunde erholsamen Schlaf.
In der Arbeit bereiteten wir die Präsentation vor, welche am Donnerstag stattfinden wird.
In unserer Wohnung kam das nächste Menü unseres Speiseplans auf den Tisch. Wir vernaschten die herrlich schmeckenden Burger.

Burger
Burger

Nach dem Mittagessen wollten wir das Hospital de Sant Pau besichtigen, jedoch war uns der Eintritt verwehrt. Wir konnten das bezaubernde Bauwerk nur von außen betrachten, so brauchten wir ein spontanes Ersatzprogramm.

Hospital de Sant Pau
Hospital de Sant Pau

Uns fiel auch gleich eine perfekte Alternative ein. Beatrice hatte schon länger den Plan, ein Helix-Piercing gestochen zu bekommen, so ging es zu unseren benachbarten Piercingstudio und schon war das Ohr durchstochen. Während der Prozedur wurde Jana ebenfalls angefixt, so zögerte auch sie nicht und ließ sich ebenfalls ein Helix-Piercing stechen.

Helix-Piercing direkt nach dem Stechen
Helix-Piercing direkt nach dem Stechen

Danach ging es noch in eine Apotheke, um ein Desinfektionsmittel zu besorgen.
Den Tag vollendeten wir mit dem Genuss einer Bananen-Erdbeer-Milch.

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