Ein anderes Ufer

Mittwoch, 12. September 2018
Nach dem langen Wochenende fiel uns das frühe Aufstehen deutlich schwerer als zuvor, so traten wir hundemüde den weiten Arbeitsweg an. Voller Tatendrang stürzten wir uns in unsere Arbeit und erreichten an diesem Tag einige Meilensteine unseres Projektes. Nach getaner Arbeit verließen wir unseren Praktikumsplatz und entdecken am Heimweg etwas sehr interessantes. Wir sichteten womöglich die Außenstelle unseres heißgeliebten Sportlehrers Peter Nawratil.

Kraftfutter-Store
Kraftfutter-Store

Zu Hause mundeten uns die gebratenen Würste zusammen mit schmackhaften Reis, Gemüse, Brot und Ketchup sehr. Wir brauchten erneut eine Erholungspause.

Würstel mit Beilagen
Würstel mit Beilagen

Heute stand auf dem Plan, das Viertel genauer unter die Lupe zu nehmen. Während wir vertieft die Läden durchstöberten, gab es einen massiven Wolkenbruch. Zuerst dachten wir uns nichts dabei, aber nach kurzer Zeit stand das Wasser knöchelhoch in den Gassen. Wir waren vollends schockiert und stürmten panisch in das nächste Geschäft. Bereits völlig durchnässt beschlossen wir trotz des Monsunregens den endlos scheinenden Heimweg anzutreten. Klitschnass erreichten wir unser Apartment.

Überschwemmte Straße
Überschwemmte Straße
Beatrice im Regenguss
Beatrice im Regenguss
Nasses Gruppenfoto im Fahrstuhl
Nasses Gruppenfoto im Fahrstuhl

Benjamin hatte an diesem Tag ein grandioses Erfolgserlebnis, der Apple Store machte ihn um eine Handyhülle reicher.
Auf Grund der anhaltenden Regengüsse beschlossen wir den restlichen Abend in unserer Wohnung zu verbringen. So schlug auch unsere Erkundungstour tragischerweise fehl.

Donnerstag, 13. September 2018
Um 8 Uhr morgens machten wir uns wie jeden Tag auf zur Arbeit. Unser Vorgesetzter Toni freute sich über unseren herausragenden Fortschritt.
Gleich nach der Arbeit besuchten wir den Playa de la Mar Bella Beach, auch bekannt als Gay Beach mit FKK Sektion. Besonderes gefiel uns , dass dieser Strand nicht so stark besucht war und so großteils Ruhe herrschte. Lukas und Benjamin waren allerdings weniger begeistert von den dortigen Umständen.

Strand
Strand

Beim Heimweg entdeckten wir etwas sehr famoses, wir dachten bisher immer sehr preiswert eingekauft zu haben, jedoch entdecken wir das Nonplusultra. Ein Supermarkt bot uns Waren auch für das kleine Börserl an, so besorgten wir dort das Nötigste und beschlossen in den nächsten Tagen zurückzukehren.
Vor unserer Haustüre entdeckten wir anschließend das Unglaubliche, eine Pizzeria eröffnete direkt neben unserer Wohnung und dort gab es gratis Pizza. Natürlich gönnte sich Beatrice diesen Nachmittagssnack, sie genoss dabei jeden einzelnen Bissen.

Pizza
Pizza

In der Wohnung bereiteten wir uns ein deliziöses Menü zu. Es handelte sich dabei um Currygeschnetzeltes mit Reis und Nudeln, als Dessert verspeisten wir Berliner.

Currygeschnetzeltes
Currygeschnetzeltes

Trotz der Tatsache, dass unsere Nachbarin Deutsch beherrscht, sprach sie mit uns Englisch. Wir wollten von ihr in Erfahrung bringen, wie wir unsere Balkonleuchte zum Glühen bringen, aber auch sie wusste keine Antwort und bat uns hilfsbereit ein paar Kerzen an. Damit endete der Tag.

 

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